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Der Tod ist ein Affront. Die Dichtung ist ein Affront gegen den Tod. Eva Christina Zeller begibt sich mit ihren  Gedichten an die Ränder unserer Existenz.

Unsterblich ist nur der tod
ein nachbar des lebens

in der sprache mit akkusativ:
bis an den tod betrübt

könnte eine grenze sein
oder ein ziel

»es ist kein so gerader weg als zum tod
den kann man mit blinden augen finden«

das königinnenreich
der bilder dahinter

»Dort, im fließenden Zwischenreich der Poesie, wo die Metapher sich die Wirklichkeit erschafft
und die Wirklichkeit in der poetischen Metapher überlebt, siedeln die verstörend-schönen Sprachbilder
von Eva Christina Zeller.« Friedhelm Röttger

»Dass Sie so eine Art Freude strahlen lassen (in Ihren Lesern) aus der tiefsten Pein – bleibt ein Wunder der Poesie, woran ich fast nicht mehr glauben konnte.« Philippe Jaccottet

«Die Erfindung deiner Anwesenheit” ist für mich eine Art Trostbrevier. Aber natürlich ist die Schönheit dieser Gedichte noch weit mehr als Trostspende, ist magische Beschwörung.«

»Das ist Poesie mit großem Atem und weitem Horizont.« Kurt Marti

»Das sind wunderbare Gedichte.« Friederike Mayröcker

»Sie haben eine sehr eindringliche und anrührende Sprachkraft.« Margot Käßmann

» Am besten gefallen hat mir an Ihren Gedichten das Knappe, Konzise –
und dass Sie nie abstürzen ins Sentimentale.« Peter Hamm